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Glücklich in Gesellschaft oder allein?

Kanichen sind gesellige Tiere, die in der Natur stets in Kolonien zusammenleben. Sie kuscheln sich gerne zusammen, putzen sich gegenseitig das Fell und hoppeln munter umeinander. Alle Kaninchen haben aber auch ein sehr ausgeprägtes Revierbewußtsein. Das Leben in der Kolonie wird durch eine Rangordnung geregelt. Was bedeutet all dies nun für den Kaninchen Halter?



Mehere Kaninchen halten:

In Gesellschaft von Artgenossen fühlt sich Ihr Kaninchen am wohlsten. Am besten entscheiden Sie sich für zwei oder mehr Häsinnen, die Sie als Jungkaninchen problemlos aneinander gewöhnen können. Ausgewachsene Häsinnen, die sich fremd sind, führen dagegen heftige Revier- und Rangordnungskämpfe. Solche Tiere müssen notfals in getrennten Zimmerkäfigen leben.

Zwei Rammler(männliche Kaninchen) leben nur bis zur Geschlechtsreife friedlich zusammen, danach wird ebenfalls um Rang und Revier gekämpft. Die Kastration schafft jedoch Abhilfe.

Ein Pärchen bekommt ständig Nachwuchs außerdem wird die Häsin häufig viel zu früh vom Rammler gedeckt.

Ein kastrierter Kaninchenmann allerdings lebt friedlich mit ein oder mehr Häsinnen zusammen, und Sie sind vor unerwünschten Kaninchenbabies sicher.

Einzelhaltung:

Alleine ist Ihr Kaninchen nur glücklich, wenn Sie ihm besonders viel Abwechslung und Anregung bieten. Allerdings kann man dem Tier als Mensch nie das Zusammensein mit Artgenossen ersetzen.

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Kaninchen im Urlaub