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Zusammenleben mit anderen Heimtieren

Kaninchen und andere Heimtiere aneinander zu gewöhnen, kann gelingen. Ein Erfolgsrezept dafür gibt es aber nicht. Wenn sich Tiere nicht verstehen, muss der Käfig mit dem Kaninchen in einem seperaten Raum untergebracht werden.



Meerschweinchen: Meist vertragen sich Meerschweinchen und Zwergkaninchen sogar zusammen in einem geräumigen Zimmerkäfig gut miteinander. Kommt es jedoch zu einer Auseinandersetzung zwischen beiden, kann das wehrhaftete Kaninchen seinen Mitbewohner durch Bisse arg verletzen. Setzen Sie keinen unkastrierten Kaninchenbock zu einem Meerschweinchen. Er würde es zu sehr bedrängen.

Vögel: Wenn sie laut kreischen und pfeifen, sollte der Kaninchenkäfig nicht im selben Zimmer stehen, denn Kaninchen haben ein sehr feines Gehör.



Hund: Er kann dahin erzogen werden, dass er das Kaninchen als Rudelmitglied toleriert. Vor allem Hütehunderassen und die freundlichen Golden- und Labrador Retriever besitzen hierfür gute rassespezifische Wesensvorraussetzungen. Älteren Hunden, die bisher als Einzeltiere im Mittelpunkt der familiären Zuwendung standen, dürfen Sie durch den Neuankömmling keinen Grund zur Eifersucht geben. Sehr lebhafte temperamentvolle Hunde und vor allem Welpen gilt es, in ihrem unbändigen Spieltrieb zu bremsen, damit das Kaninchen nicht nachhaltig erschreckt oder verletzt wird.



Katzen: Eigenwillig wie sie nun mal sind, können sie nur bis zu einem gewissen Maß >>erzogen<< werden. Verhindern Sie jedes Tatzeln in den Zimmerkäfig, auch wilde Verfolgungsjagden durch die Wohnung, vor allem Balkon und Freigehege müssen so gesichert sein, dass keine Katzen von außen eindringen können. Trotzdem können auch Katze und Kaninchen friedliche Hausgemeinschaften bilden.

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